Posts by RST-olka

    Also ich liege auch bei ca. 4,2-4,5l mit meiner RST ohne Distanzring, ohne Blindrohr und großer ASS.
    Fahre jeden Tag ca. 7km zur Arbeit und 7km wieder zurück ( wer hätts gedacht? :zunge: )
    meistens Vollgas, unterbrochen durch rote Ampeln :knirsch: :D

    Wenn das ein Vergleichbarer Schlosszylinder zu dem der NSl in der Seitenverkleidung ist, müsste es reichen, im Loch 2 mit Schlüssel im Schloss die Arretierung zu lösen.
    Evtl. hilft es oder muss sogar sein, dass der Stift (1) gezogen wird.

    Vielen Dank LP!
    Hab im Loch 2 rumgepult und gleichzeitig mit leicht gedrehtem Schlüssel (sonst flutscht er ja einfach wieder raus ^^) am Schloss gezogen/gerüttelt. Geht sogar ziemlich easy - wenn mal weiß wie es geht :D
    In Bild 1 ist der Zapfen rot eingekringelt, den man reindrücken muss.
    Der Stift (1) hat damit nix zu tun. Allerdings hat man so den Schließzylinder aus dem Schloss draußen.
    Ich muss ja das "komplette" Schloss mitsamt "Hülse abhaben, damit ich den Sitz sauber neu beziehen und dann alles wieder einsetzen kann...
    Wie ich nun festgestellt habe, hätte ich dazu den Schließzylinder garnicht rausnehmen brauchen :licht:
    Hierfür muss Stift 1 raus (einfach mit ner Zange packen und rausziehen), dann kann man den "Hebel", der den Verschluss betätigt, mitsamt Feder abziehen.
    Dann kommt Loch 3 ins Spiel: Hoer steckt auch ein Stift ähnlich dem "1" drin, bei mir war der nur abgebrochen und soweit versenkt, dass ich ihn erst nicht gesehen habe. Dieser blockiert die "Schlosshülse" gegen das Rausziehen. Ich habe den Stift dann einfach noch weiter reingedrückt (dünner Schraubenzieher, Nagel, o.ä.), dann kann man die Hülse mit noch eingebautem Schließzylinder einfach aus der Sitzbank rausnehmen.
    Tipp für Schließzylinderwechsel: Hat man die Hüls draußen, kann man wie gehabt in Loch 2 "rumstochern" und den Schließzylinder einfach mit dem Finger von hinten rausdrücken -> imho deutlich einfacher als im eingebauten Zustand.
    Ich hoffe, mit den Bildern wird alles ein bissl klarer, vielleicht hilft es mal wem, der vor dem gleichen Problem steht wie ich.


    edit: hmm, jetzt hats die Bilder irgendwie in anderer Reihenfolge angefügt wie ich vorhatte... ich hoffe, es ist trotzdem verständlich ;)

    Hi zusammen,


    sorry, muss hier für die RST nochmal doof nachfragen: Wie krieg ich das Sitzbankschloss raus?
    Ich will meine Sitzbank neu beziehen (Bezug ist schon bestellt :) ),
    und da bei der RST das Sitzbankschloss in der Sitzbank sitzt, muss ich das dafür ja ausbauen...
    Hab das nun vorhin mal probiert, aber irgendwie nicht rausbekommen ?(
    Da sind 2 "Löcher" (siehe Markierungen 2 & 3 im Bild, in welchem davon muss ich rumstochern und irgendwas reindrücken?
    Muss ich den "Arettierstift" (1) vorher entfernen oder hat der damit nix zu tun?
    Danke für jegliche Hilfe!


    Stefan

    Ja, schickes Rollerchen! :sfera:


    Diese ATG-Farbe finde ich auch interessant, hätte da noch eine Frage dazu:
    Wie sieht es denn mit der "Deckkraft" aus? (auch wenn sie ja nicht wirklich "deckt" ^^)
    Würde ich damit beispielsweise mein dunkelgraues Trittbrett,Handschuhfach usw. beige oder gelb bekommen?

    Also ich könnte nachsehen, ob ich noch soeine Schraube da habe für die Ölpumpe.


    Den Bowdenzug für den Bremshebel kannste oberhalb vom Hauptbremszylinder noch einstellen.

    Das wäre echt super!
    Alles weitere bezüglich Preis, Bankdaten usw. gerne auch per PN oder e-mail.


    Den Bowdenzug habe ich schon eingestellt, das meinte ich mit "Bremszug eingestellt" in meinem post.
    Trotzdem danke für den Hinweis!

    So, hier nun also noch die komplette Geschichte:
    Und zwar ist mir beim weiteren „pumpen“ aufgefallen, dass der Bremshebel ohne jeglichen Widerstand bis Anschlag an den Lenker gezogen werden konnte und nach dem Loslassen auch nicht komplett in seine Ausgangslage zurückgezogen wurde.
    Das kam mir etwas suspekt vor, also habe ich Lenkerverkleidung und Frontverkleidung abgenommen um mir mal die ganze Bremsanlage anzuschauen.


    Auf Bild 1 sieht man, in welcher Stellung der Bremshebel nach dem Loslassen „hängenblieb“, wenn ich ihn dann vollständig in „Nullstellung“ zurückdrückte, wurde der Bowdenzug ebenfalls weggedrückt, aus der „Führungsöse“ raus (Bild2).
    Der Grund: Der „Stößel“ des Hauptbremszylinders fuhr nach Loslassen der Bremse nicht mehr aus, und der „Hebel“, der durch Betätigung der Bremse den „Stößel“ reindrückt blieb ebenfalls in der unteren Stellung hängen (Bild 3).
    Ich konnte das dann manuell „richtigstellen“, allerdings war das Gelenk des „Hebels“ recht schwergängig.
    Also hab ich die Gelenkstellen etwas mit Balistol behandelt und das ganze zunächst ein paar mal manuell hin- und herbewegt.

    Anschließend konnte ich die Bremsenentlüftung durchführen, wobei ich zu Beginn den „Hebel“ noch immer manuell zurückstellen musste, mit der Zeit „flutschte“ es dann aber wieder von selbst.
    Nach abgeschlossener Entlüftung habe ich dann nochmal den Bremszug eingestellt.


    Vermutlichhabe ich mir zu Beginn des Entlüftens doch irgendwie Luft gezogen, sodass dann kein/zu wenig
    Gegendruck im Hauptbremszylinder war, um gegen das „hakelnde“ Hebelgelenk anzukommen. (?)


    Sorry für den ewig langen post, aber vielleicht hilft es ja mal jemandem, der vor einem ähnlichen Problem steht.


    PS: Leider ist nun heute das nächste kleine Malheur passiert.
    und zwar wollte ich eigentlich nur sicherheitshalber nochmal nach der Ölpumpeneinstellung gucken...
    stimmte nich ganz exakt, also an der Einstellschraube des Bowdenzugs drehen wollen und "zack", ab war das Ding :wein: (Bild 4)
    Wo bekomme ich denn sowas her? Bzw vielleicht hat ja jemand eine übrig? :thumbup:

    Ganz kurz: Problem behoben. Der Hauptbremszylinder hat etwas Querelen gemacht.
    Es folgt noch eine genauere Beschreibung, falls in Zuklunft mal jemand das gleiche Problem hat
    Jetzt gehts aber ertsmal mit der (nichtmotorisierten :D ) Freundin in den Park.


    Daniel16121980: Danke, die Boardsuche kenne ich und die verlinkte Anleitung auch.
    Und jetzt rate, wie ich das Entlüften durchgeführt habe (bzw. zunächst nur versucht)... :gruebel:

    Moin zusammen, was ein schöner Tag... naja fast :S


    Gestern habe ich an meiner RST 50 bereits die hintere Bremse neu gemacht und das Hinterrad mit neuer Bereifung montiert,
    heute sollte dann Vorderbremse und Vorderrad folgen.
    Also neue Bremsscheibe montiert, Beläge gewechselt und Bremssattel wieder montiert - nun also "nur noch schnell" Bremsflüssigkeit wechseln und entlüften... dachte ich
    Also Schlauch auf den Nippel und anderes Ende in ein Glas, Bremse gezogen, Nippel auf -> etwas Flüssigkeit läuft raus.
    Das hat auch beim ersten mal Bremse ziehen wunderbar gklappt, seitdem tut sich aber nix mehr. ?(
    Wenn ich jetzt bei geschlossenem Nippel die Bremse ziehe passiert bei der Bremse auch garnix,also die Bremsbeläge bewegen sich keinen mm aufeinander zu. Ist das normal, nachdem erst geschätzte 5-10ml Bremsflüssiglkeit raus sind?
    Der Behälter steht noch über "min".


    Jemand eine Idee?

    Also ich kenne dich und damit natürlich auch deine Gesamtkonstellation inkl. finanzieller Situation ja nicht und möchte dir auch auf keinen Fall zu nahe treten, aber ich würde dir wie alle anderen auch abraten, die Sfera zu verkaufen um damit ein Auto zu finanzieren.
    Du wirst dich irgendwann ewig über dich selbst ärgern!
    Wenn es wirklich ein Auto für "nur" 500-600€ sein soll, sollte man das Geld doch wirklich von Eltern, Geschwistern, Onkel, guten Freunden etc. pp. "zusammenschnorren" (natürlich nur leihweise :angel: ) können.
    Wenn bereits ein Anschaffungspreis von 500€ ein Problem darstellt frage ich mich auch, wie es mit den Folgekosten aussieht - zum einen die Fixkosten wie Steuer, Versicherung, Sprit, vor allem aber nicht fest einkalkulierbare Kosten wie evtl. anfallende Reparaturen (werden in der Kalkulation gerne mal vergessen oder verdrängt).


    Die Zeit und Arbeit die du in die Sfera gesteckt hast wird dir keiner in dem Maße bezahlen, dass es das wert wäre sie zu verkaufen denke ich. Und wenn du irgendwann doch mal wieder einen Roller brauchen kannst/willst (Jobwechsel/Umzug/was weiß ich) fängst du von vorne an und zahlst im Endeffekt doppelt.
    Also überleg dir das wirklich gut!

    So, ich wollte mich jetzt nochmal rückmelden und die frohe Nachricht kundtun: Das Vorderrad ist ab!


    Hat jetzt etwas gedauert... ich hatte die letzten Wochen kaum Zeit - und wenn doch mal, hat es geregnet und ich kann ja nur draußen schrauben -.-
    Heute ging es dann mal wieder, also ran ans Werk...
    Mitlerweile habe ich auch Inbus-Bits für die Knarre, also einfach nochmal probiert und immerhin 2 weitere Schrauben aufbekommen - das WD40 hatte ja nun 3 Wochen Zeit, sich "reinzufressen".
    Die letzten 2 Schrauben, die partout nicht wollten (Stichwort rundgedrehte Schraubenköpfe ^^) hab ich nun aufgebohrt und die "Stumpen" dann nach Abnehmen des Rades mit der Zange rausgedreht.
    Jetzt kann ich mir also demnächst meine neuen Reifen auf die Felgen ziehen lassen, Bremsen erneuern und dann alles wieder zusammensetzen und lostuckern :)


    Das mit den Geräuschen aus dem Variokasten werd ich dann mal weiter beobachten, vielleicht legt es sich ja von selbst. *hoff*


    Danke nochmal allen Tip-Gebern, werde euch bestimmt mal wieder brauchen ;)

    soo, sorry, Montag Abend hat das irgendwie nicht funktioniert mit antworten, da kam dauernd ne Fehlermeldung.
    Gestern habe ichs dann zeitlich nicht geschafft.


    CH4RLY: Habe die Schrauben am Sonntag schon mit WD40 eingesprüht und bis Montag einwirken lassen :)
    Leider hat sich dennoch nix getan, weder mit Inbus-Schlüssel noch mit Zange :(
    Habe dann nochmal ne Ladung WD40 druff und es erstmal wieder gut sein lassen, heute nochmal versucht - nix, außer dass die Schraubenköpfe immer böser aussehen :S


    Eragon: Ich arbeite (leider noch) mit normalen Inbus-Schlüsseln.
    Habe aber schon beschlossen, mir mal Bits für die Knarre zu holen, bisher habe ich Inbus einfach noch nicht so oft/intensiv gebraucht.
    Leider sind die Schraubenköpfe nun aber schon einigermaßen in Mitleidenschaft gezogen worden :(
    Ich hoffe, ich krieg die Dinger noch so auf, als letzten Ausweg käme wohl Kopf aufbohren zum Einsatz...


    Zur Riemenscheibe: Die sitzt eigentlich schon recht gut auf der Welle. Also keine Luft in axialer Richtung und lässt sich auch nicht
    "schiefstellen"/"kippeln".


    Danke für den vielen Input bisher!
    Stefan

    So, habe heute also nun nochmal am Vario gehorcht...
    Also man hört schon so ein Schleif-/Rasselgeräusch, auch mit abenommenem Variodeckel, von daher denke ich, dass momentan hauptsächlich der Fettfangring etwas am Ölpumpenblech schleift, weniger die Riemenscheibe am Variodeckel.
    Es ist nicht wirklich laut, aber eben da. Ich würde jetzt aber auch mal behaupten, dass sich das bei den ca. 4000km, die ich letztes Jahr gefahren bin, auch schon so angehört hat (und davor vermutlich auch :whistling: ) - irgendwo müssen die Schleifspuren ja auch herkommen^^
    Bisher is nix weiter passiert... kann ja also sooo tragisch fast nicht sein, oder wie seht ihr das?


    Danke auch für die Tipps mit dem Flüssigmetall / 2K-Kleber! Werd mir sowas mal besorgen und schauen, wie es klappt.


    Leider ist heute dann das nächste Problem aufgetaucht, als ich das Vorderrad ausbauen wollte.
    Die erste Schraube ging mit etwas Kraftaufwand gut auf - die anderen 4 krieg ich aber ums Verrecken nicht auf :knirsch:
    bei einer hab ich den Inbus schon etwas rundgedreht X(
    Musste dann für heute erstmal abbrechen, weil es angefangen hat zu regnen und ich im Freien basteln muss.
    Alss Rollerchen schön abgedeckt und Schluss für heute... mal sehen, ob bzw. wie ich die sch* Dinger doch noch aufbekomm.

    CH4RLY: Ja, das ausgebrochene Stück habe ich noch da, könnte es also wieder einkleben.
    Kannst du vielleicht einen bestimmten Kleber empfehlen? Das Material ist doch Aluguss oder?


    sfera-haiza: Den Luffi hatte ich selbst vorher noch garnicht abgenommen, von daher kann ich nicht sagen, wie fest der da mal angezogen wurde.
    Die Schleifspuren müssen mich deiner Ansicht nach also nicht weiter beunruhigen wenn er ohne extreme Geräusche läuft?


    Danke auf jeden Fall schonmal für eure Antworten!
    Ich werd morgen den Roller mal ankicken und im genau horchen, evtl. auch mal mit abgenommenem Variodeckel...
    berichte dann wieder.

    Hallöchen zusammen!


    vorab schonmal vielen Dank an die tolle Seite und das super Forum, habe mir bisher schon einiges angelesen, da ich zum "Saisonbeginn" mal eine Generalüberholung meiner Sfera RST in Angriff genommen habe.
    Habe bisher den Vergaser zerlegt, gereinigt und wieder reingebaut - und was soll ich sagen... der Roller läuft noch/wieder :)
    Als nächstes den Variokasten geöffnet um dort alles zu checken/erneuern. Also Lüfterrad und Vario rausgenommen, Vario geöffnet - Rollen sehen gut aus, keine Kanten oder so.
    Allerdings sind mir 2 Dinge aufgefallen, zu denen ich etwas Hilfestellung brauchen könnte:


    1) Am Fettfangring der Vario und an dem "Abdeckblech" vor dem Ölpumpenriemen sind Schleifspuren. Und auch
    vorne im Variodeckel sind Schleifspuren (siehe Bilder). Jetzt wo ich das gesehen habe, bilde ich mir auch ein, beim fahren so eine Art Rasseln gehört zu haben. Nur, was kann ich da machen? Mir ist irgendwie nicht ganz klar, wie das funktioniert, dass an beiden Enden was schleift (hinten am Ölpumpenblech und vorne am Variodeckel).


    2) Aus dem Variokasten ist ein Stück Material ausgebrochen, und zwar genau da, wo oben die Schraube zur Befestigung des Luftfilterkastens durchgeht. Habe auch hiervon mal Bilder angehängt. Momentan hängt das da jetzt halt so drin wie auf dem einen Bild zu sehen. Hat jemand eine Idee, ob/wie ich das Stück da wieder anständig reingebastelt bekomme? Vielleicht mit einem geeigneten Klebstoff oder so?


    Vielen Dank schonmal für jegliche Antworten und Hilfestellung!


    Gruß
    Stefan